Neue Hilfen für Schnarcher

Backn­an­ger Zahn­arzt­pra­xis bie­tet ursa­chen­ge­rich­te­tes The­ra­pie­spek­trum

Um die Behand­lungs­mög­lich­kei­ten des Schnar­chens beschrei­ben zu kön­nen, sollte man wis­sen, wovon man spricht, so der Backn­an­ger Zahn­me­di­zi­ner Dr. Stef­fen Balz: „Das Schnar­chen ist eine unter­schied­lich aus­ge­prägte  Schlaf­stö­rung, die vor allem Men­schen über 60 Jahre betrifft. Bedingt durch die Erschlaf­fung des Gewe­bes sowie die wäh­rend des Schlafs erwünschte Ent­span­nung kön­nen Gau­men­se­gel und Zäpf­chen im Strom der Atem­luft flat­tern.“

Ursa­chen des Schnar­chens
Auch gibt es noch einige wei­tere Ursa­chen der für den Bett­part­ner unan­ge­neh­men Geräusch­be­läs­ti­gung. An ers­ter Stelle nennt der Schnarch­the­ra­peut das Zurück­fal­len von Unter­kie­fer und Zunge, wodurch die Atem­wege ein­ge­engt wer­den und es zum Reflex des ver­stärk­ten Atem­ho­lens kommt, was sich durch das Schnarch­ge­räusch bemerk­bar macht.

Auch Über­ge­wicht mit der dadurch beding­ten Fett­ein­la­ge­rung in den Weich­tei­len des Rachen­raums kann, so Dr. Balz, die Nei­gung, zu schnar­chen, ver­stär­ken. Ent­span­nend und somit schnarch­för­dernd wir­ken auch Alko­hol, Beru­hi­gungs- und Schlaf­mit­tel.

Gefähr­li­cher Schlaf
Schnar­chen ist jedoch nicht nur eine Geräusch­be­läs­ti­gung, son­dern kann für den Schnar­cher weit­rei­chende Fol­gen haben. Von Tages­mü­dig­keit mit Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen und Sekun­den­schlaf bis hin zu Blut­hoch­druck und Herz– Kreislauf–Erkrankungen wie Schlag­an­fall kön­nen Begleit­erschei­nun­gen des Schnar­chens rei­chen.

Hilfe für Schnar­cher
Dr. Balz, der sich seit über zehn Jah­ren mit Schnarch­the­ra­pie beschäf­tigt, kann Schnar­chern auf zwei ver­schie­dene Arten hel­fen, das Übel zu ver­min­dern oder auch ganz abzu­stel­len. Sollte die Dia­gnos­tik zu dem Ver­dacht füh­ren, dass haupt­säch­lich eine große Zunge zusam­men mit dem zurück­fal­len­den Unter­kie­fer für das Geräusch ver­ant­wort­lich zeich­nen, wird die Anfer­ti­gung einer Schnarch­schutz­schiene emp­foh­len. Es han­delt sich um ein in der Nacht getra­ge­nes Gerät, das Unter­kie­fer mit Ober­kie­fer ver­bin­det. Dadurch wird das Zurücksin­ken von Unter­kie­fer und Zunge ver­hin­dert und somit die Atem­wege offen gehal­ten, so der Scharch­spe­zia­list. Sollte hin­ge­gen erkenn­bar sein, dass das Gau­men­se­gel lang und schlaff ist, mög­li­cher­weise mit einem lan­gen Zäpf­chen, emp­fiehlt Dr. Balz die Laser-Bestrah­lung ohne Neben­wir­kun­gen. Der Laser-Spe­zia­list mit über 20-jäh­ri­ger Erfah­rung braucht dazu keine Betäu­bung, da die The­ra­pie schmerz­frei ist. So bie­tet die moderne Zahn­me­di­zin eine ursa­chen­ge­rich­tete Behand­lung des Schnar­chens und leis­tet eine wert­volle Unter­stüt­zung des erhol­sa­men Schlafs.

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Zahn­arzt­pra­xis
Dr. Stef­fen Balz
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