Viel Trinken nicht vergessen !

Für den Som­mer die Flüs­sig­keits­auf­nahme trai­nie­ren

Wer gesund durch den hei­ßen Som­mer kom­men will, muss viel trin­ken, damit der Kör­per seine Tem­pe­ra­tur regu­lie­ren kann. Das gilt in beson­de­rem Maße für ältere Men­schen. Schnel­ler als Jün­gere kön­nen reife Erwach­sene einen Flüs­sig­keits­man­gel erlei­den, wenn sie nicht genug trin­ken. Denn mit zuneh­men­dem Lebens­al­ter nimmt der Was­ser­ge­halt des Kör­pers ab und die Flüs­sig­keits­re­ser­ven sin­ken. Oben­drein geht das Durst­ge­fühl ver­lo­ren.

Trin­ken nach Plan
Oft neh­men Ältere über Stun­den keine Flüs­sig­keit auf, weil sie ent­we­der das Trin­ken ver­ges­sen oder häu­fige Gänge zur Toi­lette ver­mei­den wol­len. Doch das kann gefähr­lich wer­den. Ein Was­ser­man­gel bewirkt nicht nur Müdig­keit und Kon­zen­tra­ti­ons­pro­bleme. Neben Schwin­del und Ver­wirrt­heit kön­nen auch Bewusst­lo­sig­keit, Kreis­lauf- und Nie­ren­ver­sa­gen mög­li­che Fol­gen sein. Die Gefahr, zu stür­zen, steigt.

Damit es bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren nicht zu einem Flüs­sig­keits­man­gel kommt, ist es sinn­voll, früh­zei­tig das rich­tige Trink­ver­hal­ten zu trai­nie­ren. Denn der Mensch ist ein Gewohn­heits­tier und es dau­ert seine Zeit, ein­ge­spielte Ver­hal­tens­wei­sen zu ver­än­dern. Ernäh­rungs­ex­per­ten raten dazu, täg­lich reich­lich, min­des­tens aber 1,5 Liter, über den Tag ver­teilt zu trin­ken. Gerade Älte­ren emp­fiehlt das Forum Trink­was­ser e.V. einen Trink­plan zu erstel­len, um die regel­mä­ßige und aus­rei­chende Flüs­sig­keits­zu­fuhr im Laufe des Tages sicher­zu­stel­len. Als natür­li­ches Erfri­schungs­ge­tränk bie­tet sich dabei Trink­was­ser an. Das regio­nale Was­ser aus der Lei­tung ist jeder­zeit und nahezu über­all ver­füg­bar, so dass läs­tige Ein­käufe ent­fal­len. Es ist zudem kalo­ri­en­frei, besitzt eine geprüfte Qua­li­tät und einen sehr güns­ti­gen Preis. Unter www.forum-trinkwasser.de gibt es zahl­rei­che Rezepte für Som­mer­drinks mit fri­schen Früch­ten oder Kräu­tern wie Minze und Zitro­nen­me­lisse.

Was­ser­man­gel vor­beu­gen
Bereits ab einem Flüs­sig­keits­ver­lust von zwei Pro­zent des Kör­per­ge­wichts ist die kör­per­li­che und geis­tige Leis­tungs­fä­hig­keit ein­ge­schränkt. Den Was­ser­man­gel merkt man zuerst an den Schleim­häu­ten – wenn z.B. der Mund tro­cken wird. Außer­dem schwitzt man weni­ger, was zu einer Erhö­hung der Kör­per­tem­pe­ra­tur bis hin zum Kreis­lauf­kol­laps füh­ren kann. Ältere, die sich nicht auf ihr Durst­si­gnal ver­las­sen, son­dern Trink­was­ser nach Plan zu sich neh­men, kön­nen dem vor­beu­gen. (djd)

Foto: djd/Forum Trink­was­ser e.V./klukovkaali – Foto­lia