Im Falle eines Falles: Reisemängel korrekt reklamieren

Rei­se­recht: Was man beim Urlaub in Deutsch­land wis­sen sollte

Urlaub im eige­nen Land liegt im Trend. Von der Küste bis zu den Alpen, von den pul­sie­ren­den Metro­po­len bis zum ruhi­gen Well­ness-Hotel – das Ange­bot lässt keine Wün­sche offen, es gibt viel zu ent­de­cken. Ein sol­cher Urlaub macht Spaß, bringt Erho­lung und macht Lust auf mehr – aber nur dann, wenn alles glatt geht und sowohl Ser­vice als auch Ange­bot das hal­ten, was vor­her ver­spro­chen wurde. Bei vie­len Anbie­tern kann man sich dar­auf auch ver­las­sen.

Kurzurlaub.de etwa ist Deutsch­lands füh­ren­des Por­tal im Bereich Kurz­rei­sen – Sicher­heit und Kun­den­zu­frie­den­heit ste­hen bei die­sem Anbie­ter im Mit­tel­punkt. So erhielt das Por­tal vom TÜV Süd das Prüf­sie­gel s@fer-shopping, es steht für Zuver­läs­sig­keit und Ver­trau­ens­wür­dig­keit. Unter­sucht wurde auch die Trans­pa­renz des Online-Ein­kaufs­vor­gangs – von der Recher­che und Aus­wahl bis zur Buchung und deren Abwick­lung. „Kun­den­zu­frie­den­heit ist das höchste Gut unse­rer Bran­che. Glück­li­che Gäste kom­men wie­der“, so Unter­neh­mens­spre­cher Mario Kuska.

Nicht alle Anbie­ter hal­ten jedoch wie das Vor­zeige-Por­tal Kurzurlaub.de in Sachen Ser­vice-Qua­li­tät das, was sie etwa im Pro­spekt ver­spre­chen. Urlau­ber soll­ten ihre Rechte ken­nen:

– Wie und wann sind Rei­se­män­gel zu rekla­mie­ren? „Schon im Urlaub muss man sich an das Hotel bezie­hungs­weise bei einer Pau­schal­reise an die Rei­se­lei­tung wen­den, um auf einen Man­gel auf­merk­sam zu machen und Abhilfe zu for­dern“, erklärt der renom­mierte Rei­se­rechts­ex­perte Kay P. Rode­gra und rät dazu, den Man­gel unver­züg­lich zu rekla­mie­ren. Wer erst am letz­ten Tag rekla­miert, kann nach­träg­lich meist keine Ent­schä­di­gung for­dern.

– Was pas­siert, nach­dem man rekla­miert hat? „Der Ver­an­stal­ter muss die Mög­lich­keit bekom­men, die Män­gel im Rah­men einer ange­mes­se­nen Frist zu besei­ti­gen oder Alter­na­ti­ven anzu­bie­ten“, so der Würz­bur­ger Anwalt und Dozent für Reise- und Luft­ver­kehrs­recht. Bleibe der Man­gel trotz der Beschwerde, sollte man sich erneut an die Rei­se­lei­tung wen­den und ein Rekla­ma­ti­ons­pro­to­koll erstel­len.

– Wel­che Fris­ten sind ein­zu­hal­ten? „Waren wäh­rend der Reise Män­gel zu bekla­gen, kann man nach der Rück­kehr eine Preis­min­de­rung for­dern und bei gra­vie­ren­den Män­geln sogar Scha­dens­er­satz wegen ent­gan­ge­ner Urlaubs­freude gel­tend machen“, so Rode­gra. Wich­tig: Die Rekla­ma­tion sei inner­halb eines Monats nach dem ver­trag­li­chen Ende der Reise beim Ver­an­stal­ter ein­zu­rei­chen – am bes­ten per Ein­schrei­ben mit Rück­schein. In der Beschwerde müss­ten alle Män­gel­punkte genannt und eine For­de­rung gestellt wer­den.

– Um Ärger grund­sätz­lich aus dem Weg zu gehen, sollte man ver­läss­li­che Rei­se­an­bie­ter wäh­len. Ein guter Indi­ka­tor sind unab­hän­gige und unge­fälschte Kun­den­be­wer­tun­gen. Hier schnei­det Kurzurlaub.de ein­mal mehr über­durch­schnitt­lich gut ab, von den knapp 4.000 Bewer­tun­gen der letz­ten zwölf Monate unter ekomi.de etwa waren über 98 Pro­zent posi­tiv. „Sollte es doch ein­mal einen Beschwer­de­fall geben, wird er ein­zeln und per­sön­lich durch einen unse­rer Ser­vice-Mit­ar­bei­ter betreut und geklärt“, so Mario Kuska.

Das TÜV-geprüfte und von den Kun­den fast aus­schließ­lich posi­tiv bewer­tete Rei­se­por­tal Kurzurlaub.de bie­tet ganz­jäh­rig mehr als 24.000 Rei­se­ar­ran­ge­ments in über 3.000 Hotels an. Alle ange­bo­te­nen Unter­künfte des Markt­füh­rers für Kurz­rei­sen in Deutsch­land haben min­des­tens drei Sterne, die Arran­ge­ments ent­hal­ten viele Extras. Direkt nach Aus­wahl der Region und Angabe der Rei­se­da­ten erhal­ten die User eine Liste der ver­füg­ba­ren Rei­se­pa­kete. (djd)

 

Wie hoch kann man den Rei­se­preis bei Män­geln min­dern?

(djd). Wie hoch man den Rei­se­preis bei Män­geln min­dern kann, hängt vom Umfang der Män­gel ab. „Maxi­mal kann man den gesam­ten Rei­se­preis zurück­ver­lan­gen, das ist aller­dings die abso­lute Aus­nahme“, erklärt Kay P. Rode­gra. Ori­en­tie­ren könne man sich an Tabel­len, in denen ein­schlä­gi­gen Urteile gesam­melt wer­den, etwa die soge­nannte „Kemp­te­ner Tabelle“ oder die „ADAC-Min­de­rungs­ta­belle“. Der Rei­se­ex­perte selbst hat zum Thema „Recht bei Kreuz­fahr­ten“ eine eigene „Würz­bur­ger Tabelle“ erstellt. Wer bei einem Kurz­ur­laub keine Expe­ri­mente ein­ge­hen will, sollte über Por­tale wie etwa kurzurlaub.de buchen, bei denen Sicher­heit und Kun­den­zu­frie­den­heit im Mit­tel­punkt ste­hen.

Wich­tige Gründe für den Urlaub vor der eige­nen Haus­tür sind neben der kur­zen und beque­men Anreise auch das gute Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis und die her­vor­ra­gende Ser­vice-Qua­li­tät.
Foto: djd/kurzurlaub.de