Zeit und Geld für schöne Dinge

Möbel sol­len modern, kom­for­ta­bel und qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig sein

Das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt pro­gnos­ti­ziert für 2050 einen Anteil der über 65-Jäh­ri­gen von fast einem Drit­tel an der Gesamt­be­völ­ke­rung. Doch der demo­gra­fi­sche Wan­del hat nicht nur Schat­ten­sei­ten. Stu­dien bele­gen, dass das sub­jek­tiv emp­fun­dene Alter sinkt. So füh­len sich viele der heute 50-Jäh­ri­gen eher wie 35 oder 40 und mehr als die Hälfte der Deut­schen ist über­zeugt, dass das neue „mitt­lere Alter“ erst ab 50 beginnt.

Posi­ti­ves Lebens­ge­fühl
Viele über 50 stel­len sich auf alles ein, nur nicht auf den Ruhe­stand. Sie füh­len sich tat­säch­lich im bes­ten Alter, kön­nen sie sich doch Dinge leis­ten, für die sie frü­her weder Zeit noch Geld hat­ten. Auch für das Thema Ein­rich­ten und Woh­nen inter­es­siert sich keine Alters­gruppe mehr als die Gene­ra­tion 50plus. Man möchte es sich jetzt schön machen, legt Wert auf Qua­li­tät mit Kom­fort und will eines auf gar kei­nen Fall: Möbel im Rent­ner-Design.

Ele­gante Linien beson­ders gefragt
Ein Sofa wie das neue „Stress­less E600“ bei­spiels­weise punk­tet mit ele­gan­ten Linien und hohen, schlan­ken Arm­leh­nen. Dank ver­schie­de­ner, fle­xi­bler Module lässt es sich ganz ein­fach zu einem indi­vi­du­el­len Lieb­lings­sofa kom­bi­nie­ren. Mit dem bewähr­ten Ergo-Adapt-Sys­tem passt es sich zudem auto­ma­tisch jeder Posi­tion an – egal, ob man sich zum Sit­zen oder für ein klei­nes Mit­tags­schläf­chen auf ihm nie­der­lässt. Unter Tele­fon 0800-19711971 (kos­ten­los aus dem deut­schen Fest­netz) oder unter www.stressless.de gibt es Adres­sen zum Pro­be­sit­zen im nächst­ge­le­ge­nen Com­fort­Stu­dio.

Modern, ohne modisch zu sein
Mit schlan­kem Pro­fil und kla­ren Linien zitie­ren die neuen Ses­sel­mo­delle „Paris“ und „Lon­don“ mit Stern­fuß aus polier­tem Edel­stahl Design­klas­si­ker und prä­sen­tie­ren sich modern, ohne modisch zu sein. Die Bequem­ses­sel bie­ten den vom Her­stel­ler bekann­ten hohen Sitz­kom­fort, der sich auto­ma­tisch jeder Kör­per­be­we­gung anpasst, und wer­den in zwei Sitz­hö­hen mit nied­ri­ger oder hoher Rücken­lehne ange­bo­ten. (djd-p)

Foto: djd-p/E­KOR­NES